Lust auf Rom
Lehrmaterialien und Unterhaltsames zu Latein und der römischen Welt
Meine Kompetenzen, Referenzen und was bisher geschah . . .

Drei Dinge haben die Macher von Asterix und ich gemeinsam:
die Begeisterung für die römische Antike,
eine Leidenschaft fürs Zeichnen
und Humor.
Meine Passion ist es, Sie – ob Lehrer, Schüler oder interessierter Laie –
in die staunenswerte römische Antike zu locken und dorthin, wo sie sich noch heute widerspiegelt.

Fachkenntnisse

Meine Fachkenntnisse gründen sich neben dem Großen Latinum und dem Graecum auf ein Studium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte und Klassischen Philologie im Fach Latein.
Im Jahr 2004 wurde ich an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg promoviert.
Meinem fächerübergreifenden altertumswissenschaftlichen Hintergrund entsprechend tummeln sich die Themen meiner Produkte in einem breiten Spektrum der römischen Welt.

Seit 1998 arbeite ich als wissenschaftliche Angestellte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften im Projekt „Epigraphische Datenbank Heidelberg (EDH)“, welches die lateinischen Inschriften des Römischen Reiches erfasst.

 

                 

 

         

Wissensvermittlung

Obwohl mir auch Forschung großen Spaß macht, war es mir immer ein Bedürfnis, nicht nur Spezialthemen unter Wissenschaftlern zu diskutieren, sondern auch Menschen außerhalb der Fachwelt für die römische Antike zu begeistern.

Erfahrungen mit Öffentlichkeitsarbeit ergaben und ergeben sich immer wieder bei Veranstaltungen wie dem Wissenschaftsmarkt, dem Akademientag, dem Tag des Offenen Denkmals, dem Schülertag oder der Nacht der Wissenschaften mit Postern, Werbetexten, Präsentationen und Schülerworkshops.

Unabhängig davon begann ich im Jahr 2009, Erwachsenen und Schülern in privaten oder öffentlichen Führungen an Fundplätzen und in Museen in Baden-Württemberg die Hinterlassenschaften der Römer zu erschließen – und auch Sie würden staunen, was man alles daraus ablesen kann!

Es folgte die wissenschaftliche Mitarbeit an einem Kurzfilm mit einer animierten 3D-Rekonstruktion zum römischen Forum von Ladenburg (Lopodunum). Der Film ist für die breite Öffentlichkeit konzipiert und seit 2014 in die Dauerausstellung im Lobdengau-Museum integriert.

 

                   

          

Zeichnen und Visualisieren (2D und 3D)

Zeichnen war von jeher mein Ein und Alles – bis die Römer noch dazukamen. Dies schlug sich z. B. in wissenschaftlichen Rekonstruktionszeichnungen nieder.

Im Rahmen meiner Tätigkeit an der Akademie entwarf ich außerdem Poster, Bildvorlagen für Flyer u. Ä. für öffentliche Veranstaltungen.

Die Einarbeitung in die 3D-Modellierung mit dem Programm Blender mündete in eine Animation des Mithräums von Martigny, die seit 2016 im Schweizerischen Nationalmuseum und seit 2018 auf der Website der Fondation Pro Octoduro, die sich für den Erhalt des antiken Erbes von Martigny einsetzt, zu sehen ist.

                           

                   

Seit dem Jahr 2016

widme ich mich der Erstellung von anschaulichen Unterrichtsmaterialien für den Latein- und Geschichtsunterricht. Um Einblick in die wichtigen Themen und die praktischen Fragen des Lehralltags zu gewinnen, halte ich Kontakt zu Latein- und Geschichtslehrern und nehme an Lehrerfortbildungen teil.

Es liegen mir aber auch alle am Herzen, die sich in welcher Weise auch immer für die römische Welt interessieren. Um dieses Interesse oder auch einfach die Freude daran zu fördern, erstelle ich z. B. allgemein verständliche Erklärfilme für jedermann.

Römer stehen selbstverständlich an erster Stelle, aber auch ein Erklärvideo für die Webmail-Verschlüsselungssoftware Mailvelope gehört zu meiner Referenzliste.

 

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